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Die zehn schönsten Aussichtspunkte Frankreichs

Aiguille du Midi, Chamonix-Mont-Blanc — 3,842 m, France
Photo: Garrondo, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons

Frankreich versammelt eine bemerkenswerte Vielfalt an Aussichtstypen innerhalb eines einzigen Landes: die Alpen im Südosten, die Pyrenäen im Südwesten, die Vulkankette der Auvergne in der Mitte, die Felsküsten der Bretagne und die Mittelmeerklippen der Côte d'Azur. Paris fügt eine urbane Schicht hinzu, mit der wenige Hauptstädte mithalten können. Die folgenden zehn lassen die Alpen-Liste beiseite (eigens behandelt) und zielen auf geographische, höhenmässige und jahreszeitliche Bandbreite.

1. Aiguille du Midi, Chamonix-Mont-Blanc — 3.842 m

Die Téléphérique de l'Aiguille du Midi steigt in zwei Etappen 2.800 Höhenmeter, von Chamonix-Zentrum auf 1.035 m bis zum Gipfel auf 3.842 m. Die Fahrt dauert insgesamt rund 20 Minuten und hält an der Zwischenstation Plan de l'Aiguille auf 2.317 m, von der aus man einen guten Blick auf den Mer-de-Glace-Gletscher im Osten hat.

Die Gipfelstation verfügt über den glasbödigen „Pas dans le Vide" an der Südflanke — eine vollständig verglaste Plattform, die mehrere Meter über das Felsgestein hinausragt. Darunter liegt ein Luftraum von rund 1.000 Metern. Die Hauptterrasse bietet den Blick auf die weisse Kuppel des Mont Blanc (4.808 m) direkt gegenüber über die Vallée Blanche, den Bossons-Gletscher in Richtung Chamonix und bei klarer Sicht auf den Grand Combin sowie die Schweizer Alpen im Osten. Nach Westen erkennt man die Aiguilles Rouges und den Aravis-Kamm.

Die Seilbahn fährt ganzjährig, hält aber für Wartungsarbeiten; vorab auf der Website der Compagnie du Mont-Blanc prüfen. Online-Buchungen sind besonders im Juli und August unbedingt zu empfehlen — Wartezeiten ohne Reservierung können über zwei Stunden betragen. Das beste Licht herrscht früh morgens, bevor sich Wolken über dem Gipfel stauen. Im Winter dient die Bergstation als Ausgangspunkt für Off-Piste-Abfahrten durch die Vallée Blanche. Nächster Flughafen: Genf (GVA), etwa 80 km per Auto oder mit dem Direktbus.

2. Eiffelturm, Paris — 276 m

Der Turm von 1889 ist mit rund sieben Millionen Besuchern pro Jahr das meistbesuchte kostenpflichtige Monument der Welt. Die obere Plattform auf 276 Metern öffnet sich nach Westen zum Champ-de-Mars und zur Seine, nach Osten zum Trocadéro und zum Palais de Chaillot, nach Norden zum Sacré-Cœur auf Montmartre und nach Süden zur École Militaire. An ausgesprochen klaren Tagen ist der Forêt de Rambouillet rund 50 km im Südwesten zu erkennen.

Abendliche Aufstiege sind ein besonderes Erlebnis: Die 20.000 Glühbirnen des Turms blinken nach Einbruch der Dunkelheit jede volle Stunde fünf Minuten lang, und das erleuchtete Stadtbild zu Füssen ergibt eine Komposition, die vom Boden aus schlicht nicht erreichbar ist. Die Aufzugskapazität zur Spitze ist der eigentliche Engpass — der Lift ist schmaler als die unteren Fahrstühle und fährt seltener. Vorgebuchte Zeittickets sind unverzichtbar und sollten in der Hochsaison wochen­im Voraus gebucht werden.

Der Blick vom zweiten Stock (115 m) ist für viele Fotografen interessanter als die Aussicht ganz oben: Champ-de-Mars und seine strahlenförmigen Wege liegen klar strukturiert zu Füssen, und über einem erhebt sich die Turmspitze. Im ersten Stock (57 m) gibt es ebenfalls einen Glasbodenabschnitt. Nächster Flughafen: Charles de Gaulle (CDG) oder Orly (ORY).

3. Pointe du Raz, Bretagne — 70 m

Das Granitkap der Pointe du Raz am Westzipfel des Finistère blickt geradewegs in den Atlantik, in Richtung der irischen Küste jenseits des Ozeans. Die Klippen sind 70 Meter hoch, durch jahrhundertelange Welleneinwirkung in gezackte Pfeiler und Spalten geformt. Der Leuchtturm Vieille steht auf einem Felsen im Raz de Sein — einem der tückischsten Gezeitenläufe an der französischen Atlantikküste.

Der Küstenweg um das Kap ist eine rund einstündige Schleife auf dem GR34 Küstenwanderweg mit ununterbrochener Meeressicht. Bei Sturm, vor allem zwischen Oktober und März, trifft die Gischt den Klippenrand, und die Atlantikdünung erzeugt ein Donnern, das bis zum Parkplatz zu hören ist. Das Label Grand Site schränkt den Autoverkehr ein; ein kostenpflichtiger Shuttle verbindet das Besucherzentrum rund zwei Kilometer vor dem Kap mit dem Gelände.

Das beste Licht fällt am späten Nachmittag und Abend, wenn die Sonne direkt über dem offenen Atlantik im Westen untergeht. Im Spätfrühling (Mai bis Juni) blühen auf dem Klippenplateau Ginster, Heide und Strandnelken in Gelb, Lila und Rosa. Lohnend ist auch die Kombination mit der Pointe du Van, einem ähnlichen Kap sechs Kilometer nördlich — weniger besucht, aber in Sturm ebenso dramatisch. Nächste Stadt: Audierne (15 km östlich); nächste Grossstadt: Brest (70 km nördlich).

4. Mont Saint-Michel, Normandie

Die Granitinsel erhebt sich 80 Meter aus der Bucht von Mont Saint-Michel an der Grenze Normandie-Bretagne, gekrönt von der Benediktinerabtei, die 708 n. Chr. gegründet und im Mittelalter laufend ausgebaut wurde. Im Mittelalter galten die Abteikirche, das Querhaus und die Befestigungsanlagen als Muster romanischer und gotischer Baukunst. Der Blick von der Abteiterrasse erstreckt sich über die Watten der Bucht — der Tidenhub erreicht hier bis zu 14 Meter, den grössten Wert in Kontinentaleuropa, und bei Springtiden bedeckt das Meer die Sandebene rings um den Felsen mit bemerkenswerter Geschwindigkeit.

Das klassische Aussenbild wird von der neuen Brückenrampe (2014 eröffnet, Ersatz für den alten Damm) aufgenommen, mit der im Gezeitenwasser gespiegelten Insel. Von der Brücke blickt man ostwärts über die Bucht in Richtung Normandie. Von der Abteiterrasse selbst schweift der Blick nordwärts zur Buchtmündung und dem Ärmelkanal; an klaren Tagen ist die Halbinsel Cotentin im Nordosten zu erahnen.

Zugang: Ein kostenloser Shuttle (le passeur) verbindet den Festlandparkplatz mit dem Inseleingang; die Brücke ist rund zwei Kilometer lang. Der Eintritt zur Abtei ist kostenpflichtig; das Dorf darunter ist frei zugänglich. Höchste Besucherdichte im Sommer (Juli–August); für weniger Gedränge lohnt die frühe Anreise (vor 9 Uhr) oder der Spätbesuch. März und September–Oktober bieten die dramatischsten Gezeitenereignisse bei weniger Touristen. Nächste Flughäfen: Rennes (75 km südlich) oder Caen (90 km östlich).

5. Calanque d'En-Vau, Cassis, Provence

Der Nationalpark Calanques zwischen Cassis und Marseille schützt eine Kalksteinkü­ste, in die tiefe fjordartige Einschnitte — die Calanques — bis ans transparente türkisfarbene Wasser reichen. Die Calanque d'En-Vau gilt gemeinhin als die spektakulärste: Senkrechte Wände bis zu 200 Meter Höhe säumen einen schmalen Spalt, der auf einen kleinen Kiesstrand mündet. Vom Belvédère d'En-Vau — erreichbar nach 15 Minuten zu Fuss vom nächsten Parkplatz am Col de la Gardiole — blickt man senkrecht in diesen Spalt hinunter auf den Strand und das Meer dahinter.

Der Wanderweg vom Hafen Cassis zum Strand am Fusse der En-Vau dauert etwa 2,5 Stunden hin (festes Schuhwerk nötig; keine Wasserquellen auf dem Weg). In den meisten Jahren gelten vom 1. Juni bis 30. September Wegschliessungen wegen Brandgefahr — die Garrigue der Provence ist im Sommer hochgradig brandgefährdet. Die genauen Sperrzeiträume werden jährlich von der Präfektur bekanntgegeben; vorab beim Parc National des Calanques online nachprüfen.

Ausserhalb der Sperrzeiten empfehlen sich Mai–Juni oder Oktober. Im Spätsommer erreicht das Wasser in den Calanques 22–24 °C, was den Abstieg zum Strand und ein Bad sehr attraktiv macht. Nächster Bahnhof: Cassis (mit dem TER von Marseille Saint-Charles in rund 25 Minuten erreichbar). Der Zug ist dringend zu empfehlen, da Parkplätze extrem rar sind.

6. Pic du Midi de Bigorre, Pyrenäen — 2.877 m

Der Pic du Midi de Bigorre in den Zentralpyrenäen trägt ein astronomisches Observatorium, das 1873 errichtet wurde und bis heute Forschungsbetrieb neben Besucherprogrammen führt. Eine Seilbahn von der Skistation La Mongie (1.800 m) — selbst von Bagnères-de-Bigorre im Tal erreichbar — fährt den Gipfel in rund 15 Minuten an. Der Gipfel liegt auf 2.877 m; die darüber montierte Antenne fügt weitere 50 Meter Höhe hinzu.

Der Blick von den Gipfelterrassen erstreckt sich über rund 300 Kilometer Pyrenäenkette, vom Pic du Canigou im Osten bis zu den atlantischen Ausläufern im Westen. Der Cirque de Gavarnie — ein UNESCO-Welterbe und eines der grossen Naturamphitheater Europas — ist im Südwesten zu sehen. An ausserordentlich klaren Tagen reicht der Blick über die Pyrenäen bis zu den kantabrischen Gebirgen Nordspaniens.

Der Dunkelhimmel ist aussergewöhnlich: Der Pic du Midi liegt in einer der dunkelsten Zonen Frankreichs (Bortle-Klasse 2), und das Observatorium veranstaltet Besuchernächte mit Zugang zu den Teleskopkuppeln. Tagesbesuche sind ganzjährig möglich, je nach Seilbahnbetrieb; von November bis April liegt erheblicher Schnee am Gipfel, der die Panoramen des verschneiten Kamms bereichert. Nächste Stadt: Tarbes (45 km nordwestlich); nächster Flughafen: Lourdes-Pyrénées (60 km westlich).

7. Gipfel der Dune du Pilat, Aquitanien — 110 m

Europas höchste Sanddüne erhebt sich 110 Meter über die Atlantikküste und erstreckt sich 2,7 Kilometer entlang des Strandes südlich von Arcachon, an der Mündung der Arcachon-Lagune. Die Düne ist ein Produkt des durch atlantische Wellen angetriebenen Sandtransports; sie ist in den vergangenen zwei Jahrhunderten erheblich gewachsen und wandert jährlich 1 bis 5 Meter ostwärts, wobei sie die Kiefern an ihrer Landseite zunehmend begräbt.

Der Blick vom Kamm ist eine Studie in Kontrasten: im Westen der offene Atlantik mit langen Brecher­wellen auf dem geraden Sandstrand; im Norden die Bucht von Arcachon mit dem Banc d'Arguin und der Austernzuchtstadt Arcachon über das Wasser; im Süden und Osten der riesige Kiefernwald der Landes, einer der grössten Kulturwälder Europas, auf zuvor beweglichem Sand angelegt. Bei Sonnenuntergang leuchtet die gesamte Düne in tiefem Orange-Gold, und der Atlantikhorizont trägt das letzte Licht noch mehrere Minuten, nachdem die Sonne verschwunden ist.

Der Aufstieg führt über Holzstufen (neben dem Gang über den nackten Sand). Er dauert rund 15 Minuten. Das Gelände ist ganzjährig geöffnet; Sommer bringt grosse Menschenmassen, besonders im Juli und August. Auf der Düne selbst gibt es keine Einrichtungen; Parkplatz und Versorgung am Fuss. Nächste Gemeinde: La Teste-de-Buch (7 km); nächste Grossstadt: Bordeaux (60 km nordöstlich).

8. Puy-de-Dôme, Auvergne — 1.465 m

Der kegelförmige Lavadom des Puy-de-Dôme ist der höchste Punkt der Chaîne des Puys, einer 40 Kilometer langen Reihe von 80 erloschenen Vulkankegeln, die sich nord–südlich durch das Massif Central ziehen. Die Kette entstand zwischen 95.000 und 8.500 Jahren vor heute in einer Abfolge von Eruptionen und wurde 2018 zusammen mit dem nahegelegenen Limagne-Graben als UNESCO-Welterbe eingetragen. Die Römer erbauten um das 1. Jahrhundert n. Chr. einen Mercurtempel auf dem Gipfel des Puy-de-Dôme; die Ruinen sind teilweise sichtbar.

Die Zahnradbahn Panoramique des Dômes fährt vom Bahnhof Royat-Chamalières bei Clermont-Ferrand ab und erreicht den Gipfel in rund 15 Minuten, bei 850 Höhenmetern Gewinn auf einem Durchschnitts­gefälle von 7 %. Der Fussaufstieg auf dem Chemin des Muletiers dauert vom Basisparkplatz aus etwa 45 Minuten.

Vom Gipfelplateau überblickt man die gesamte Vulkankette: unmittelbar im Süden den Puy de la Vache und den Puy de Lassolas (Schlackenkegel), im Norden den Puy de Côme und in der Ferne das Massif du Sancy (1.886 m, höchster Punkt des Massif Central) im Süden. Im Osten liegen Clermont-Ferrand und die Limagne-Ebene. Der frühe Morgen bietet die klarsten Sichten, bevor sich Wolken aufbauen; der Gipfel liegt einen erheblichen Teil des Jahres in Wolken. Nächste Grossstadt: Clermont-Ferrand (15 km östlich); Flughafen Clermont-Auvergne (25 km).

9. Cap Fréhel, Bretagne — 70 m

Das Kap Cap Fréhel an den Côtes-d'Armor springt am östlichen Eingang zur Bucht von Saint-Brieuc in den Ärmelkanal vor. Die Klippen bestehen aus rosa und violettem Sandstein (brioverian, über 500 Millionen Jahre alt) und steigen 70 Meter über das Meer. Zwei Leuchttürme prägen das Kap: der Vauban-Turm, 1702 erbaut und teilweise restauriert, und der moderne Betonleuchtturm von 1950, der vier weisse Blitze alle 15 Sekunden aussendet und bis zu 29 Seemeilen vor der Küste sichtbar ist.

Der Klippenweg entlang des GR34 bietet ununterbrochene Meeressicht; bei klarem Wetter zeichnen sich westlich die Sept-Îles ab, und an Tagen aussergewöhnlicher Fernsicht ist die Insel Jersey im Nordosten zu erkennen. Das Plateau um die Leuchttürme ist eine geschützte Heidelandschaft; Heide und Strandnelken (Armeria maritima) färben die Klippenkuppe im späten Mai und Juni lila-rosa.

Zwei Kilometer östlich auf dem GR34 liegt das restaurierte Fort la Latte — eine Burg auf einem vorspringenden Felsen, der durch zwei Zugbrücken mit den Klippen verbunden ist, mit eigenem Ausblick zurück auf Cap Fréhel. Die Kombination aus Kap, Leuchtturm und Burg macht dies zu einem der vollständigsten Küstenausflüge Nordfrankreichs. Nächste Orte: Plévenon (4 km) oder Fréhel (6 km); nächste Grossstadt: Saint-Brieuc (45 km südwestlich).

10. Tour Montparnasse, Paris — 210 m

Die offene Terrasse im 56. Stock der Tour Montparnasse bietet nach übereinstimmender Meinung der Pariser Fotografen den besten Blick auf den Eiffelturm. Der zwischen 1969 und 1972 errichtete Turm ist 210 Meter hoch (59 Stockwerke) und war bis zur Fertigstellung der La-Défense-Türme der höchste Wolkenkratzer Frankreichs. Ein Hochgeschwindigkeitsaufzug erreicht das 56. Stockwerk in 38 Sekunden.

Die Komposition von der Terrasse erklärt, warum Fotografen sie dem Gipfel des Eiffelturms vorziehen: Der Eiffelturm steht zentriert vor dem Champ-de-Mars, mit Trocadéro und Bois de Boulogne im Hintergrund, und die Seine biegt sich unter dem Île aux Cygnes entlang. Nach Norden zeigt sich der Sacré-Cœur auf Montmartre; nach Osten die Panthéon-Kuppel und die Türme von Notre-Dame de Paris; nach Süden die Dächer des 14. und 15. Arrondissements bis zum Périphérique.

Die Terrasse ist offen und unvergast — und genau das ist der Vorteil. Die Ankunft eine Stunde vor Sonnenuntergang (der von Dezember um 17 Uhr bis Ende Juni um 22 Uhr reicht) ermöglicht das Goldlicht auf dem Eiffelturm und dann die Beleuchtung beim Einbruch der Nacht. Der Eintritt ist erheblich günstiger als für den Eiffelturm, und die Warteschlangen sind deutlich kürzer. Bar im 56. Stock und offene Terrasse im 59. Stock sind mit demselben Ticket zugänglich.

Französische Aussichten planen

Frankreich ist gross genug, dass eine einzelne Reise typischerweise entweder die Alpen, die Atlantik-Bretagne-Küste, die Pyrenäen oder das Mittelmeer/Provence umfasst. Paris ist ein eigener Besuch. Das TGV-Netz verbindet Paris mit Clermont-Ferrand (3 Stunden), Lyon (2 Stunden, Tor zu Chamonix), Bordeaux (2 Stunden, für die Dune du Pilat) und Rennes (1,5 Stunden, für die Bretagne). Für die Pyrenäen und die Calanques sind Regionalzüge und lokale Busse nötig, die mehr Planung erfordern. Frühling (April–Juni) und Herbst (September–Oktober) bieten in den meisten Regionen die beste Kombination aus Fernsicht, überschaubaren Besucherzahlen und angenehmen Temperaturen. Die interaktive Karte zeigt TGV-Verbindungen und das GR-Fernwanderwegenetz neben den Aussichtspunkten.